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| Aktuell |
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| GSB • Kein Sonntagseinkauf in der Stadt Bern |
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In seiner Sitzung vom 19. August lehnte der Stadtrat eine bürgerliche Motion ab, die eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten am Sonntag in der unteren Altstadt verlangte. Dies im Hinblick auf die Touristen, denen man nicht zumuten könne,… |
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| GKB • Kräftiges Signal gegen Bankenbosse |
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Tausende Menschen nahmen am Samstag an zahlreichen Maifeiern im Kanton Bern teil.
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| Heraus zum 1. Mai |
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Mit attraktiven Programmen feiern wir den 1. Mai im ganzen Kanton Bern. Dabei vergessen wir nicht, dass wir unter dem Motto «Arbeit, Lohn und Rente - gegen Profit und Gier» auch eine politische…
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| GKB • Wir haben ein bewegtes Jahr hinter uns |
Hier finden Sie den Jahresbericht des GKB als PDF-Dokument |
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| GKB • Nach der Steuerdebatte ist vor der Initiative |
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Die Steuerdebatte war ein bürgerliches Machtspiel. Es ging nur in eine Richtung: Steuersenkung. Jeden Einwand bügelten sie mit dem immer gleichen Hinweis auf den Steuerwettbewerb und auf die schlechte Platzierung des Kantons Bern im interkantonalen… |
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| abb • Soziale Sicherheit |
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Weil das Jahr 2010 ein Jahr der Entscheidungen bei den Sozialwerken ist, haben wir die wichtigsten Fakten zusammengetragen und ins Netz gestellt. Hier geht's lang zum Dokument…
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| GKB • Keine Steuersenkung |
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Die Delegiertenversammlung macht Druck gegen bürgerliche Pläne.
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Jetzt geht es los |
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30. April 2010 |
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| Sammelbeginn für die Initiative «Faire Steuern - Für Familien» |
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| Corrado Pardini empfängt das Gewerbe aus dem Saanenland… |
Am 1. Mai beginnt die Sammelfrist für die vom Gewerkschaftsbund initiierte kantonale Volksinitiative «Faire Steuern - Für Familien». Mit Sammelaktivitäten an allen Maifeiern legen wir den Grundstein, damit wir möglichst rasch die notwendigen Unterschriften beisammen haben. Hier finden sie Unterschriftenbögen in deutscher und französischer Sprache als PDF. Drei Elemente fliessen in unserer Initiative zusammen: 1.) Abschaffung der Pauschalsteuer, von der im Kanton Bern rund 200 Personen vor allem in der Gemeinde Saanen profitieren. 2.) Erhöhung der Kinderabzüge von 6300 auf 8000 Franken, was sich für alle Familien in tieferen Steuern niederschlägt. 3.) Teilweise Korrektur der Steuersenkungen, die der Grosse Rat im März beschlossen hat. Wir sind überzeugt, dass dieser Vorschlag im Sinne einer Mehrheit der Kantonsbevölkerung ist, die weder Vorzugsbedingungen bei den Steuern erhält, noch ein Interesse hat, dass der Service Public verludert. Im Initiativkomitee unter dem Co-Präsidium von Corrado Pardini (SP) und Blaise Kropf (Grüne) sitzen namhafte VertreterInnen von SP, Grünen, EVP, der JA! und der PdA sowie den Gewerkschaften, der Personalverbände und weiterer Organisationen. Bereits ihre Unterstützung bestätigt hat die EVP. Bei SP und Grünen stehen definitive formelle Beschlüsse noch aus - doch man kann davon ausgehen, dass sie sich auch hinter die Initiative stellen. Bereits im Vorfeld der Sammelkampagne sorgt die Initiative für scharfe Auseinandersetzungen. Gewerbetreibende aus dem Saanenland karrten ihre Mitarbeiter nach Bern vor die Unia-Zentrale um vor dem «Verlust von Arbeitsplätzen» zu warnen. Die Gegner der Initiative setzen völlig spekulative Zahlen in den Raum und wollen damit Stimmung machen.
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| …das aufmerksam seinen Ausführungen folgt |
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angehängte Dokumente

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